Zingst, 02.03.2014 Drei Tote bei Hubschrauberabsturz: Am Freitag Abend, 28.02.2014, gegen 18:40 ist der Rettungshubschrauber „Christoph Offshore 2“ der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht) bei einer Rettungsübung in der Nähe des Windkraftwerks Baltic 1 aus bisher ungeklärter Ursache in die Ostsee abgestürzt. Im Hubschrauber befanden sich zwei Piloten, ein Notarzt und ein Rettungsassistent. Die beiden Piloten befreiten sich aus der Maschine und konnten geborgen werden. Ein Pilot erlag aber an Land seinen schweren Verletzungen. Der Notarzt und der Rettungsassistent wurden gegen Mitternacht tot aus dem Hubschrauber geborgen. Christoph Offshore 2 war erst im letzten Oktober auf Rügen stationiert worden, 50Hertz und EnbW finanzieren u.a. den Hubschrauber mit jährlich rund 1,5 Mio. €. Der Hubschrauber nahm an einer Übung teil, bei der der Notarzt auf einen Seenotrettungskreuzer der DGzRS abgeseilt werden sollte. Mittlerweile wurde der Hubschrauber geborgen, die Ermittlungen des Luftfahrtbundesamts sowie des Bundesamts für Flugunfalluntersuchung haben begonnen.

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