Paris, Madrid, 17.01.2014 Unbestätigten Berichten zufolge verhandeln Areva und Gamesa um ihre Offshore Wind Aktivitäten in ein gemeinsames Joint Venture einzubringen. Demnach sollen beiden Firmen zukünftig jeweils 50% an der neuen Gesellschaft halten. Der Trend zur Konsolidierung würde sich folglich unter WEA-Herstellern im Marktsegment Offshore fortsetzen. Sollte das JV zustande kommen, bleibt die spannende Frage, welche Turbine primär übernommen wird: Beide Firmen setzen bei ihren Offshore Anlagen auf kompakte PMG Generatoren kombiniert mit einem einstufigen Getriebe (Areva, Übersetzung 1:10) bzw. zweistufigen Getriebe (Gamesa, Übersetzung 1:41). Areva und Gamesa dementieren die Berichte derzeit. Falls Sie keine weiteren Nachrichten mehr erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden © WIRTSCHAFTSFORUM OFFSHORE (WFO)