Stanford, USA, 26.02.2014 Kein frühzeitiger April Scherz: Wissenschaftliche Studie der Standford University beweist, dass mit 78.000 Offshore Windturbinen vor New Orleans der Hurrikan Katrina um 129kmh auf 158kmh hätte gebremst werden können. Die Sturmflut wäre dabei um 79% geringer ausgefallen. Die Studie wird heute im angesehenen Magazin Nature Climate Change veröffentlicht. Prof. Mark Jacobsen hat eine Nabenhöhe von 100m, einen Durchmesser von 127m und ein Abstand von 650m für die aufwendigen Computersimulationen zugrunde gelegt. Hurrikan Sandy verursachte alleine 60 Milliarden Dollar und New York denkt derzeit über Investitionen in Höhe von 20 Milliarden Dollar für Dämme nach, „Dämme zahlen nicht für sich selbst – Turbinen tun es“ so Prof. Mark Jacobsen, der gleichzeitig einräumt, dass oberhalb von 180kmh Schäden an konventionellen Turbinen auftreten könnten.