Webversion oder abmelden Die heutige Ausgabe der WFO NEWS wird Ihnen präsentiert von: DE/UK/Taiwan/Dubai, 10.10.-24.10.2014 Kurz vor dem Wochenende wieder Neuigkeiten aus den Projekten weltweit: DE, 24.10.2014, Jean Huby vormals CEO der Windsparte von Areva übernimmt ab November die Geschäftsführung der Ocean Breeze Energy GmbH, die für den Betrieb des 400MW Offshore Windkraftwerks Bard1 zuständig ist. UK, 17.10.2014, A2SEA gewinnt Auftrag für die Installation von 67 Siemens 6MW Turbinen für das 402MW Windkraftwerk Dudgeon (Statoil, Statkraft, Masdar). Die SEA INSTALLER wird die Arbeiten 32km vor der Küste von Cromer durchführen; die Inbetriebnahme ist für 2017 geplant. Taiwan, 17.10.2014, taiwanesischer Entwickler Taiwan Generations Corp. (TGC) beauftragt das Beratungsunternehmen NIRAS als „Owner’s Engineer“ während der Entwicklungsphase der Fuhai Zone an der Westküste von Taiwan. Das Gebiet wird in drei Phasen entwickelt, zunächst werden ein Meßmast und zwei Turbinen in einer Pilotphase errichtet, danach folgen weitere 28 Windenergieanlagen. Abschließend soll eine dritte, größere Phase realisiert werden. DE, 16.10.2014, Ballast Nedam gewinnt Ausschreibung für Unterwasserinspektionen und Wartungsarbeiten der Fundamente für das 288MW Windkraftwerk Butendiek. DE, 14.10.2014, Technische Schwierigkeiten beim Netzanschluss des 200MW Windkraftwerks Trianel Borkum West verzögern den Starttermin für das gesamte Kraftwerk auf Februar 2015. Dubai, 14.10.2014, Drydocks World gewinnt die Ausschreibung von Petrofac zum Bau und Inbetriebnahme der 900MW HGÜ Station BorWin3, die für den Anschluss des Kraftwerks Albatros und weitere vorgesehen ist. Petrofac und Siemens sind Auftragnehmer von Tennet. UK, 10.10.2014, Vattenfall startet mit Bauarbeiten für die 49,5MW Erweiterung von Kentish Flats, Bohlen&Doyen beginnt mit Vorarbeiten für die Kabellegung der 15 Vestas Turbinen des Typs V112-3.3MW, die 2016 in Betrieb genommen werden sollen. Last but not least: Heute wurde bekannt, dass die chinesische Regierung die (unrealistisch hohen) Ausbauziele zurückschraubt: Bis 2020 sollen „nur“ noch 10GW an Stelle der ursprünglich anvisierten 30GW in Betrieb gehen.

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