Webversion oder abmelden Die heutige Ausgabe der WFO NEWS wird Ihnen präsentiert von: London, 05.08.2014 Es wäre ein echtes Novum in der Geschichte der Erneuerbaren Energien: Das britische Department of Energy and Climate Change (DECC) erwägt den grenzüberschreitenden Abschluss von CFD Verträgen (Contract for Differences) mit Offshore Windkraftwerken, die nicht in UK betrieben werden. Hierzu hat DECC heute einen Kurzbericht veröffentlicht, nachdem ein stufenweises Vorgehen ermöglicht werden könnte. Ab Herbst 2014 erfolgt zunächst die Verteilung von jährlich rd. 250 Mio. € Fördermitteln im Rahmen der ersten CFD Runde (Details hier) an Vorhaben in Großbritannien (Wales, England, Schottland). Danach soll der CFD Mechanismus etwa im Frühling 2017 auf Projekte in Nordirland ausgeweitet werden. Im dritten Schritt könnten dann frühestens 2018 Offshore Windkraftwerke, die nicht UK errichtet werden, also bspw. vor der irischen, oder belgischen Küste (oder auch der schottischen, sofern zu diesem Zeitpinkt Schottland eigenständig geworden ist), die aber dennoch in das Netz von Großbritannien einspeisen werden, einen CFD Vertrag abschließen. Den Bericht finden WFO News Leser hier.